{"product_id":"9780822346456","title":"Die Tyrannei der Meinung: Ehre bei der Konstruktion der mexikanischen Öffentlichkeit","description":"\u003ctable\u003e\u003ctbody\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eAutor\/Mitwirkende(r):\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Piccato, Pablo\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eHerausgeber:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e Duke University Press\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eDatum:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e 01.11.2010\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n \u003ctd style=\"\"\u003e\u003cstrong\u003eBindung:\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Taschenbuch\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eZustand:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e NEU\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e In der Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts, als Mexiko Jahrzehnte des Bürgerkriegs und der ausländischen Invasion hinter sich hatte, wurde ein moderner Begriff der Ehre – des eigenen Rufs und Selbstwertgefühls – zum Eckpfeiler der öffentlichen Kultur. Die Mexikaner maßen der Ehre einen hohen symbolischen, sozialen und materiellen Wert bei. Nur ehrenhafte Männer konnten im Namen der Öffentlichkeit sprechen. Ehre verschaffte diesen Männern und einigen Frauen Unterstützung und Anerkennung und verlieh zivilen Politikern nach einer Ära, die von militärischem Heldentum geprägt war, einen Anspruch auf Autorität. \u003cp\u003ePablo Piccato untersucht, wie sich die Vorstellungen von Ehre im Mexiko des 19. Jahrhunderts veränderten, und untersucht Gesetzgebung, Journalismus, Parlamentsdebatten, Verleumdungsfälle, persönliche Geschichten, städtische Proteste sowie den Aufstieg und Niedergang des Duellierens in den 1890er Jahren. Er hebt die zentrale Bedeutung der Vorstellungen von Ehre in den Debatten über die Natur des mexikanischen Liberalismus hervor und beschreibt, wie Ehre dabei half, die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Leben zu definieren, konkurrierende Ansprüche auf freie Meinungsäußerung, öffentliche Meinung und den Schutz des individuellen Rufs auszugleichen und Politiker, Schriftsteller und andere Männer zu motivieren, ins öffentliche Leben einzutreten. Wie Piccato erklärt, wurde der Staat unter der autoritären Herrschaft von Porfirio Díaz aktiver beim Schutz des individuellen Rufs. Er führte neue Beschränkungen für die Presse ein. Dies hinderte Menschen aus allen Gesellschaftsschichten nicht daran, ihre Ehre und ihren Ruf zu verteidigen, sei es vor Gericht oder durch Gewalt. \u003ci\u003e„The Tyranny of Opinion“\u003c\/i\u003e ist ein wichtiger Beitrag zu einem neuen Verständnis der mexikanischen politischen Geschichte und der Entwicklung der mexikanischen Zivilgesellschaft.\u003c\/p\u003e","brand":"Duke University Press","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42854392004863,"sku":"9780822346456","price":39.95,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0452\/0886\/2873\/files\/Jacket_b4f1ebe7-4439-4d05-af95-9b47cc8d5a88.jpg?v=1755628581","url":"https:\/\/massivebookshop.com\/de\/products\/9780822346456","provider":"MASSIVE BOOKSHOP","version":"1.0","type":"link"}