{"product_id":"9780262543132","title":"Zitate als Bilder","description":"\u003ctable\u003e\u003ctbody\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eAutor\/Mitwirkende(r):\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Stern, Josef\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eHerausgeber:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e Der MIT-Verlag\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eDatum:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e 15.02.2022\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eBindung:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Taschenbuch\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eZustand:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e NEU\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e \u003cb\u003eDer Vorschlag einer Zitatsemantik unter Verwendung erklärender Begriffe aus philosophischen Bildtheorien.\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eIn \u003ci\u003e„Zitate als Bilder“\u003c\/i\u003e entwickelt Josef Stern eine Semantik für Zitate und verwendet dabei erklärende Begriffe aus philosophischen Bildtheorien. Er bietet die erste umfassende Analyse der Praxis des Zitierens im eigentlichen Sinne im Gegensatz zum Erwähnen. Anders als andere Darstellungen, die das Zitieren als Erwähnung behandeln, argumentiert \u003ci\u003e„Zitate als Bilder“,\u003c\/i\u003e dass die beiden Praktiken eine unabhängige Geschichte haben und sich semantisch unterschiedlich verhalten, dass die Anführungszeichen sowohl beim Erwähnen als auch beim Zitieren homonym sind, dass sogenannte gemischte Zitate nichts anderes als subsatzbezogene Zitate sind und dass das Hauptproblem des Zitierens darin besteht, seinen doppelten Bezug oder seine doppelte Bedeutung zu erklären – seine gewöhnliche Bedeutung und seinen metalinguistischen Bezug auf die zitierte Phrase, die dem zitierten Subjekt zugeschrieben wird.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eStern argumentiert, dass der Schlüssel zum Verständnis von Zitaten die Vorstellung ist, dass Zitate Bilder sind oder einen bildlichen Charakter haben. Als Phänomen, bei dem sprachliche Kompetenz auf eine nichtsprachliche symbolische Fähigkeit trifft, ist das bildliche Zitat eine Kombination von Merkmalen, die den beiden unterschiedlichen Symbolsystemen Sprache und Bild entnommen sind, was die außergewöhnlichen und manchmal eigenwilligen Daten über Zitate erklärt. Im Lichte dieser Analyse verbaler Zitate analysiert Stern in den letzten Kapiteln das Scare Quoting als nicht wörtliche, ausdrucksvolle Verwendung von Anführungszeichen und untersucht die Möglichkeit von Zitaten in Bildern selbst.\u003cbr\u003e","brand":"The MIT Press","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42638205092095,"sku":"9780262543132","price":50.0,"currency_code":"USD","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0452\/0886\/2873\/files\/9780262543132_s600x595.jpg?v=1782322451","url":"https:\/\/massivebookshop.com\/de\/products\/9780262543132","provider":"MASSIVE BOOKSHOP","version":"1.0","type":"link"}