{"product_id":"9780262045933","title":"Mit Wissen geboren: Prägung und die Ursprünge des Wissens","description":"\u003ctable\u003e\u003ctbody\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eAutor\/Mitwirkende(r):\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Vallortigara, Giorgio; Losi, Claudia\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eHerausgeber:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e Der MIT-Verlag\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eDatum:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e 28.09.2021\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eBindung:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Gebundenes Buch\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eZustand:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e NEU\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e \u003cb\u003eEin Experte für das Gehirn argumentiert, dass das Gehirn kein unbeschriebenes Blatt ist und dass viele frühe Verhaltensweisen eher biologisch prädisponiert als erlernt sind.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Warum bevorzugen Neugeborene ein Gesicht (oder etwas, das einem Gesicht ähnelt) gegenüber einem Gegenstand, der kein Gesicht hat? Warum ziehen Küken bewegte Gegenstände einem unbelebten vor? Weder Menschen- noch Kükenbabys hatten Zeit, Gesichter oder Bewegungen zu mögen. In seinem Buch \u003ci\u003eBorn Knowing\u003c\/i\u003e argumentiert der Neurowissenschaftler Giorgio Vallortigara, dass das Gehirn kein unbeschriebenes Blatt ist. Frühes Verhalten ist biologisch angelegt und nicht erlernt, und dieses instinktive oder angeborene Verhalten ist laut Vallortigara der Schlüssel zum Verständnis der Ursprünge des Wissens.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eAuf der Grundlage von Forschungen, die er über mehrere Jahrzehnte in seinem eigenen Labor durchgeführt hat, untersucht Vallortigara, was der Prägungsprozess bei jungen Küken, der mit den kognitiven Leistungen menschlicher Neugeborener einhergeht, über das Gehirn zu Beginn des Lebens verrät. Er erklärt, dass eine Vorliebe für Gesichter oder die Darstellung von etwas Gesichtsähnlichem und belebten Objekten - Prädispositionen, die er „Lebensdetektoren“ nennt - das Lernen rationalisiert und es dem Gehirn ermöglicht, eine verwirrende Vielzahl von Objekten in der Umgebung zu vermeiden, und er zieht die Möglichkeit in Betracht, dass Störungen aus dem Autismusspektrum mit einem Defizit in der Vorliebe für das Belebte zusammenhängen könnten. Er zeigt auch, dass Tiere keine Sprache zum Denken brauchen und dass Addition und Subtraktion ohne Zahlen möglich sind. Der Ursprung des Wissens, argumentiert Vallortigara, ist die Weisheit, die Menschen und Tiere als grundlegende Gehirnausstattung besitzen, ein Produkt der Naturgeschichte und nicht der individuellen Entwicklung.","brand":"The MIT Press","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42899618201855,"sku":"9780262045933","price":24.95,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0452\/0886\/2873\/files\/9780262045933_s600x595.jpg?v=1775584576","url":"https:\/\/massivebookshop.com\/de\/products\/9780262045933","provider":"MASSIVE BOOKSHOP","version":"1.0","type":"link"}