{"product_id":"9780253043382","title":"Feminismus, Gewalt und Repräsentation im modernen Italien: Wir sind Zeugen, keine Opfer","description":"\u003ctable\u003e\u003ctbody\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eAutor\/Mitwirkende(r):\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Parmigiani, Giovanna\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eHerausgeber:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e Indiana University Press\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eDatum:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e 09.12.2019\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eBindung:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e Taschenbuch\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e \u003cstrong\u003eZustand:\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd style=\"\"\u003e NEU\u003cbr\u003e\n\n\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e \u003cp\u003eKann die Art und Weise, wie ein Wort verwendet wird, einer politischen Bewegung Legitimität verleihen? \u003ci\u003eFeminism, Violence, and Representation in Modern Italy\u003c\/i\u003e verfolgt die Verwendung des Wortes femminicidio (oder Femizid) als Mittel zur Mobilisierung italienischer Feministinnen, insbesondere der Union of Women in Italy (UDI). Basierend auf fast zwei Jahren Feldforschung unter feministischen Aktivistinnen wirft Giovanna Parmigiani einen umfassenden Blick auf die vielen Arten, in denen Gewalt das Leben von Frauen in Italien beeinflusst. Von unangefochtenen geschlechtsspezifischen Grammatikregeln bis hin zur Darstellung von Frauen als Opfer untersucht Parmigiani die Abwertung des Beitrags von Frauen zu ihren Gemeinschaften anhand der Worte und Erfahrungen der Frauen, die sie interviewt. Sie beschreibt die ersten Verwendungen des Wortes femminicidio als politischen Begriff, der von und innerhalb feministischer Kreise verwendet wurde, und verfolgt seine Verbreitung bis hin zu seiner endgültigen Legitimierung und nationalen Relevanz. Das Wort definierte Frauen als politisches Subjekt neu, indem es eine imaginäre Gemeinschaft potenziell misshandelter Frauen aufbaute. Dabei forderte es die Italiener heraus, über den Status der Frauen in der italienischen Gesellschaft nachzudenken und diesen Status zu einem Thema öffentlicher Debatte zu machen. Es problematisierte auch die Verbindung zwischen Frauen und Frauenbildern als Objekte des Leidens und der Opferrolle. Parmigiani betrachtet diesen Austausch im Kontext des katholischen Erbes Italiens, einer prekären Wirtschaft und lang gehegter Vorstellungen von Ehre und Scham. Parmigiani bietet eine sorgfältige und scharfsinnige Betrachtung der Art und Weise, wie Darstellungen von Gewalt und die Politik dieser Darstellung die Zukunft der Frauen in Italien und anderswo prägen.\u003c\/p\u003e","brand":"Indiana University Press","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42257502273791,"sku":"9780253043382","price":40.0,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0452\/0886\/2873\/files\/Jacket_ba9f1758-97a1-4927-8a15-e5f1dbf18ffd.jpg?v=1721169245","url":"https:\/\/massivebookshop.com\/de\/products\/9780253043382","provider":"MASSIVE BOOKSHOP","version":"1.0","type":"link"}